Beerensommer Inge Barth-Grözinger

Beerensommer

Roman
 
 
 
592 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag,
Thienemann Kinder- und Jugendbuchverlag, Juli 2006
ISBN 3 522 17787 8
Preis: 19,90 €
 

Erhältlich im Buchhandel und im Heimat- und Flößermuseum Bad Wildbad-Calmbach
 

 
Der historische Roman „Beerensommer“ wird von Geschichtsfreunden in Calmbach, dem Heimatort der Autorin, aufmerksam gelesen und findet großen Anklang.
     Inge Barth-Grözinger ist es hervorragend gelungen die heimatgeschichtlichen Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts, auch aus meinen Büchern „Hoffnung Krieg Not“, „Zeitreise zwischen Enz und Nagold“ und „Eine weitere Zeitreise“ in ihr Buch einzuarbeiten und äußerst spannend zu gestalten.
     Als Calmbacher Heimatforscher beglückwünsche ich die Autorin für ihre gelungene Arbeit und wünsche dem historischen Roman eine zahlreiche Leserschaft, weit über die Region hinaus.

Aus dem Klappentext: „Inge Barth-Grözinger hat einen Roman der großen Gefühle geschrieben: die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft, die zur Geschichte einer erbitterten Feindschaft wird, eine Familiensaga aus dem 20. Jahrhundert und eine spannende Spurensuche, die die Geister der Vergangenheit heute wieder lebendig werden lässt.“

aus dem Nachwort: „Orte mit dem Namen Grunbach sind mehrfach auf der Landkarte zu finden, das Grunbach des Romans aber verdankt seine Existenz ausschließlich der Phantasie der Autorin (…). Allerdings hat dieses fiktive Grunbach ein Vorbild, und einige Ereignisse, wie sie wohl typisch für ein Schwarzwalddorf in den Zeitläuften waren, flossen neben historischen Begebenheiten in die Darstellung ein.
In diesem Zusammenhang gilt mein erster und sehr herzlicher Dank Herrn Fritz Barth aus Bad Wildbad (Calmbach) der in drei im Eigenverlag herausgegebenen Publikationen das dörfliche Leben seines Heimatortes Calmbach akribisch und anschaulich festgehalten hat. (…)“
 
 
Rezension im „Wildbader Anzeigenblatt“ vom 26.08.2006 (PDF-Datei)
 
Bericht in der „Pforzheimer Zeitung“ vom 13.10.2006 (PDF-Datei)
 
Rezension in der „Stuttgarter Zeitung“ vom 14.11.2006 (PDF-Datei)


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